30.01.2026, Medienmitteilung

Zuger Sportnacht 2026: Géraldine Frey sprintet allen davon und gewinnt den Zuger Sportpreis 2025

Die Zuger Sportnacht 2026 ist ein sportlicher Höhepunkt im Kanton Zug. Gefeiert wurden die Erfolge der Zuger Sportlerinnen und Sportler im Theater Casino Zug. Im Mittelpunkt stand die Verleihung des Zuger Sportpreises 2025, der an die bereits mehrfach nominierte Leichtathletin Géraldine Frey ging. Mit dem «Prix Panathlon» wurde Ambros Birrer ausgezeichnet, der sich seit Jahren ehrenamtlich und voller Herzblut für mehr Inklusion im Fussball einsetzt.

Am 30. Januar 2026 wurde das Geheimnis um den Zuger Sportpreis gelüftet: Die Leichtathletin Géraldine Frey durfte den Sportpreis 2025 entgegennehmen. Die Sprinterin und WM-Halbfinalistin blickt auf ihre bislang beste Saison zurück – schneller war sie noch nie (11,09 Sekunden über 100 m). Der Höhepunkt folgte an den Weltmeisterschaften in Tokio, wo sich die Zugerin erstmals direkt via Vorlauf für die Halbfinals qualifizierte und als achtbeste Europäerin beeindruckte. Diese eindrücklichen Leistungen haben die kantonale Sportkommission und den Gesundheitsdirektor überzeugt. Ebenfalls für den Sportpreis nominiert waren Leonardo Genoni (Eishockey), Lewin Iten (Mountainbike), die LK Zug 4x100 m Sprintstaffel der Frauen (Leichtathletik), Lenz Hächler (Ski Alpin), das Curling Team Hürlimann (Curling), Noé Roth (Aerials) und Zug United NLA Männer (Unihockey).

An der Feier wurden jene Zuger Sportlerinnen und Sportler gewürdigt, deren herausragende Leistungen bis zur Nomination durch die Sportkommission Mitte November 2025 erbracht wurden. «Was hier geleistet wird, geht weit über sportliche Ergebnisse hinaus. Hinter jedem Erfolg steckt eine Geschichte von Hingabe, Ausdauer und Herz. Diese Geschichten berühren und inspirieren», sagt Regierungsrat Andreas Hausheer.

Prix Panathlon für Engagement im Sport

Neben dem Zuger Sportpreis wurde an der Sportnacht auch der Prix Panathlon verliehen, eine Auszeichnung, die ehrenamtliches Engagement im Sport würdigt. Für das Jahr 2025 ging die Ehrung an Ambros Birrer, der sich seit über drei Jahrzehnten mit grosser Überzeugung für den Aufbau inklusiver Strukturen im Fussball einsetzt und damit Menschen mit Beeinträchtigungen nicht nur sportliche Erfolgserlebnisse, sondern echte Teilhabe ermöglicht.

Kontakt

Andreas Koltszynski

Amt für Sport und Gesundheitsförderung
Gesundheitsdirektion

+41 41 594 12 34 andreas.koltszynski@zg.ch