Zuger Geschichte(n) aus erster Quelle
An den öffentlichen Führungen 2026 zeigt das Staatsarchiv Zug spannende Originalquellen aus über 700 Jahren Zuger Geschichte. Besucherinnen und Besucher entdecken historische Dokumente, Fotos und persönliche Zeugnisse.
Das Staatsarchiv Zug lädt 2026 zu öffentlichen Führungen ein. Besucherinnen und Besucher erhalten einen spannenden Einblick in über 700 Jahre Zuger Geschichte und entdecken ausgewählte Originalquellen aus dem Archiv. Gezeigt werden unter anderem das Verhörprotokoll des letzten Zuger Hexenprozesses von 1737, historische Fotos der Vorstadtkatastrophe von 1887 sowie das Tagebuch von Antonia Moos, der ersten Zuger Kindergärtnerin und Künstlerin. Die Führungen sind kostenlos, die Platzzahl ist beschränkt. Weitere Informationen zu den Terminen und zur Anmeldung finden Sie auf dieser Seite:
